Viele meiner Schüler verdienen heute Geld mit den erlernten Massagen. Hier zeige ich Dir die wichtigsten Schritte – und in meinen Kursen teile ich alles, was ich in über 10 Jahren Selbständigkeit gelernt habe.
Das hier ist eine Übersicht der wichtigsten Punkte. Alles Konkrete – was genau zu tun ist, in welcher Reihenfolge, und was ich persönlich empfehle – lernst Du in meinen Kursen.
Gewerbeanmeldung beim Ordnungs- oder Gewerbeamt. Berufsbezeichnung: „Wellnessmasseur“ oder „Wellnesspraktiker“. Finanzamt informieren & Steuernummer beantragen. Kleinunternehmerregelung (§19 UStG): Bei unter 22.000 € Jahresumsatz entfällt die Umsatzsteuer. Medizinische Massagen brauchen eine staatlich anerkannte Ausbildung!
Zielgruppe: Gestresste Berufstätige? Sportler? Senioren? Frauen?
Leistungen: Hot Stone, Aromaöl, Fußreflexzonen, Lomi Lomi?
Preiskalkulation: Material, Raum, Versicherungen einrechnen.
Standort: Eigene Praxis, mobiler Service, Kooperation mit Hotels oder Studios?
Berufshaftpflicht: Falls ein Kunde nach der Massage Beschwerden hat.
Betriebshaftpflicht: Falls ein Kunde in Deiner Praxis ausrutscht.
Rechtsschutz: Bei Vertragsstreitigkeiten. Diese drei Versicherungen sind ein Muss!
Eigene Praxis: Feste Adresse, Hygieneanforderungen, Miete + Einrichtung (Liege, Öle, Handtücher).
Mobiler Masseur: Geringere Kosten, aber Transport nötig. Klappliege fürs Auto unverzichtbar.
Beide Varianten lassen sich auch kombinieren!
Website mit Buchungssystem, Preisen & Bewertungen.
Google My Business: Damit Du lokal gefunden wirst.
Social Media: Instagram, Facebook.
Flyer in Fitnessstudios, Hotels, Arztpraxen.
Kooperationen: Kosmetikstudios, Friseure, Gesundheitszentren.
Wie Du gute Bewertungen bekommst und Stammkundschaft aufbaust, lernst Du bei mir!
Einnahmen & Ausgaben dokumentieren – Software wie Lexware oder SevDesk nutzen.
Umsatzsteuerregelung beachten.
Gewerbesteuer & Einkommensteuer je nach Gewinn.
Ein Steuerberater lohnt sich oft bereits im ersten Jahr!
Neue Massagetechniken regelmäßig dazulernen – zum Beispiel bei der Wellnessschule Baumann.
Kundenbewertungen sammeln auf Google & Social Media.
Wer sich weiterentwickelt, hebt sich vom Wettbewerb ab!
„Die Selbständigkeit als Wellnessmasseur bietet viel Freiheit, erfordert aber eine gute Planung. Starte mit einer Gewerbeanmeldung, einer klaren Positionierung und einem Marketingkonzept. Ich habe das alles schon lange hinter mich gebracht – Du kannst von meinem Wissen profitieren. Das spart Zeit und Geld!“
— Peter Baumann, über 10 Jahre selbständig als Wellnessmasseur
In jedem meiner Kurse erkläre ich auf Wunsch, was ich persönlich gemacht habe – konkret, ehrlich, ohne Marketing-Blä-Blä.
Heilpraktiker gelten als freiberuflich. Wellnessmasseure ohne Heilpraktiker-Lizenz betreiben ein gewerbliches Unternehmen – Gewerbeanmeldung ist Pflicht. Die Anmeldung erfolgt beim Ordnungs- oder Gewerbeamt der jeweiligen Stadt.
Als Selbständiger kannst Du bis zu 70 € pro Stunde verlangen (Stand 2023). Mobile Masseure erzielen durchschnittlich bis zu 30.000 € Jahresumsatz. Als Angestellter liegt der Nettolohn oft unter 2.000 € – deshalb empfehle ich die Selbständigkeit!
„Masseur“ ist immer ein Mediziner, Physiotherapeut oder medizinischer Bademeister. Wellnessmasseure müssen sich als „Wellnesstherapeut“ oder „Wellnessmasseur“ bezeichnen. Ansonsten drohen Abmahnungen!
Keine gesetzliche Pflicht für Wellnessmassagen. Aber ein Zertifikat verbessert Deine Chancen am Markt erheblich und gibt Kunden Vertrauen. In meinen Kursen erhältst Du ein anerkanntes Zertifikat.
Für fremde Kunden sehr! Kunden buchen heute online – rund um die Uhr. Gutscheine können sofort gekauft und bezahlt werden – auch der Rettungsanker für vergessliche Ehemänner kurz vor Weihnachten. 😊
Lerne die Technik – und lerne, wie man damit Geld verdient. Beides ist in meinen Kursen enthalten.